Montag, 7. Dezember 2009

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Mittwoch, 2. Dezember 2009

Lernziel 23

Ich kann erklären wie der Russlandfeldzug endete:

Napoleon zog sich mit seinen Truppen zurück aus Russland. An der Beresina wurde er jedoch von den Russen überrascht und dort wurden die meisten Soldaten getötet.

Lernziel 27

Ich kann darlegen, wodurch Napoleon bis heute weltweiten Ruhm erlangte.

Napoleon war ein normaler Junge, kam aber schnell an die Macht, und zwar aus eigener Kraft. Wie er Krieg führte, beeindrukte die ganze Weltgeschichte.

Lernziel 26

Ich kann das Ende von Napoleon beschreiben.

Nach der Niederlage bei Russland schickten die Franzosen Napoleon zu der Insel Elba. Dort hatte er ein kleines Fürstentum.
Napoleon war damit nicht einverstanden und reiste nach Frankreich zurück. Er kam dort wieder an die Macht. Aber nur für 100 Tage. Dann griffen seine Gegner wieder an, verbannten ihn auf die Insel "Sankt Helena" und dort blieb er gefangen, bis er 1821 starb.

Lernziel 22

Ich kann den Ablauf des Russlandfeldzuges beschreiben und erklären, was die Beresina für eine Rolle spielte.

Napoleon zog mit 500 000 Mann nach Russland. Da sich die Russen zurückzogen, nahm Napoleon Russland ohne zu kämpfen ein. Doch über Nacht legten die Russen Feuer, sodass mehrere Tausend Soldaten starben. Auch Wasser hatten sie keins mehr, Unterkunft hatten sie jetzt auch nicht mehr. Das schlimmste war, dass der Kalte Winter in Russland einbrach. Napoleon zog mit seiner "Grande Armee" zurück und musste über den grossen Fluss Beresina, der zugefroren war. Dort kamen auch viele Soldaten um. Bis sie in Paris waren, blieben nicht mehr viel übrig.

Lernziel 24

Ich kann begründen warum der Russlandfeldzug ein Wendepunkt im politischen Leben von Napoleon war:

Napoleon hatte seine erste richtige Niederlage hinter sich, wo er ca. 380 000 Mann verlor. Nun schlossen sich andere Länder Russland an, sodass das Volk Napoleon nicht mehr vertraute und ihn als Kaiser abwählten.

Lernziel 25

Ich kann erklären, was der Wiener Kongress war und was dort geschah.

Die meisten Herscher europäischer Staaten versammelten sich in Wien für einen Kongress, der Frieden schaffen soll und kein Absolutismus mehr kommen sollte. Länder wurden wieder nach den
Grenzen so, wie sie vor all den Kriegen Napoleons waren. Napoleon verbündete sich in diesem Kongress mit Preussen und Österreich zur heiligen Allianz.

Lernziel 17

Ich kann begründen, warum sich diese Lösung nicht bewährte.

Die Schweizer änderten ständig die Kantonsgrenzen, einige Kantone bestehten nur wenige Monate.
Manche machten Aufstände, Bürgerkriege und Umstürzungen und darum hob Napoleon dieses System. Nun schuf er die Mediationsverfassung, in der alle Kantone und Bürger gleichberechtigt waren.

Freitag, 27. November 2009

Lernziel 21

Ich kann begründen, wie es zum Russlandfeldzug kam.

Russland wollte sich nicht mehr an die Kontinentalsperre halten, weil sie sich selber schadeten. Napoleon wurde darauf zornig und wollte es Russland zeigen - in einem Krieg

Lernziel 20

Ich kann erklären was die Kontinentalsperre ist, wie sie entstand und was deren Zweck war.

Napoleon fand keinen Ausweg mehr, Grossbrittanien zu erobern, und darum kam er auf den Gedanken, Grossbrittanien wirtschaftlich zu schwächen, indem er die Kontinentalsperre errichtete. Kontinentalsperre bedeutet, dass nichts mehr in ein Land inportiert werden darf, und dass nichts mehr von diesem Land angenommen werden darf.

Lernziel 19

Ich kann erklären, wie es zur Mediationsverfassung kam, was Napoleon damit zutun hatte, und wie sie aufgebaut war.

Die Schweiz war von Frankreich abhängig, und darum konnte sich Napoleon miteinmischen, sodass er der Vermittler der Mediationsverfassung war.
"République Helvetique une et indivisible"
bestand aus dem Direktorium mit fünf Direktoren. Diese setzten Stadthalter in den Kantonen ein. Es wurde 1803 eine Mediationsverfassung gegründet, von der Napoleon der Vermittler war. Nach dieser Verfassung gab es 19 selbständige, gleichberechtigte Kantone, alle Bürger eines Kantones waren gleichberechtigt und die Schweiz verpflichtete sich, Napoleon Truppen zu stellen.

Lernziel 18

Ich kann erklären, wer Heinrich Pestalozzi war, was er machte und warum.

Heinrich Pestalozzi musste Frankreich Truppen stellen, und daher, weil viele dabei umkamen, machte Pestalozzi ein Weisenhaus auf, wo die Kinder, deren Eltern starben im Krieg hindurften. auch arme Kinder durften dort hin.

Lernziel 16

Ich kann Ähnlichkeiten im Staatsaufbau zwischen der Schweiz und Frankreich aufzeigen.

Beide Staatsaufbauten bestehen aus fünf Direktoren. Auch beide Verfassungen kamen von Frankreich( "République Heletique" war nach französischem Vorbild). Alle Bürger waren gleichberechtigt und selbständig.

Dienstag, 24. November 2009

Lernziel 15

Ich kann erklären, was die Schweizer nach dem Einmarsch 1798 durch die Franzosen schufen.


Sie schufen eine neue Regierung, die sich "République Helvetique une et indivisible" nannte.
Sie bestand aus dem Direktorium mit fünf Direktoren. Diese setzten Stadthalter in den Kantonen ein. Wegen Verlusten der Selbständigkeit, häufigen Veränderungen der Kantonsgrenzen und dass manche neugeschaffene Kantone nur wenige Monate existierten,machte man einen Regierungswechsel. Aufstände, Umstürze und Bürgerkriege gab es, weil Schweizer an der Eigenständigkeit der Kantonen häängten. Darum wurde 1803 eine Meditationsverfassung gegründet, von der Napoleon der Vermittler war.nach dieser Verfassung gab es 19 selbständige, gleichberechtigte Kantone, alle Bürger eines Kantones waren gleichberechtigt und die Schweiz verpflichtete sich, Napoleon Truppen zu stellen.

Lernziel 12

Ich kann: beschreiben, wie Napoleon den Kontinent unterwirft. Er bekriegt Länder. Er hat eine gute Strategie, durch die er im Moment alle Kriege gewinnt.

Lernziel 14

Ich kann auf einer Karte Frankreich um 1812 einzeichnen und die Länder markieren, die von Frankreich abhängig waren.


Frankreich war früher fast doppelt so gross wie heute. Viele Länder, die früher abhängig waren, sind heute selbständig (alle). Auch ein Teil von der Schweiz, Italiens und Deutschlands gehörten Frankreich an.

Lernziel 13

Ich kann den Begriff "guerilla" übersetzen und mit Napoleon in Zusammenhang bringen.

Übersetzt heisst es Kleinkrieg.
Guerilla steht auch für militärische Einheiten.
Napoleon führte auch viele Kleinkriege, dass den Zusammenhang mit Napoleon bringt.

Donnerstag, 19. November 2009

Lernziel 11

Ich kann einige Neuerungen von Napoleon, die sich bis heute ausgewirkt haben, aufzählen.

Napoleon vergrösserte die Landesgrenze Frankreichs mit seinen Truppen. Mit dem Code Civil, der heute im Grundsäzlichen noch gilt, schaffte er den Absolutismus noch ganz ab.

Mittwoch, 18. November 2009

Lernziel 10

Ich kann erklären, was der "code civil/code napoléon" ist und einige Punkte aufzählen.

Er wurde vor 205 Jahren gegründet. Er bedeutete für alle Bürger die gleichen Chancen und Gleichheit. Napoleon Bonaparte hat ihn bekannt gemacht.
Er ist ein Zivilrechtbuch, indem es darum geht, dass die Frau gerecht behandelt wird,und auch alle Bürger die gleichen Rechte haben. Der CC wurde im Jahre 1804 eingeführt. Es ist im wesentlichem Teil noch heute in Frankreich gültig.

Einige Punkte:
-Der Mann ist seiner Frau Schutz, die Frau ihrem Manne Gehorsam schuldig.
-Die Ehegatten sind einander Treue, Hilfe und Beistand schuldig.
-Da Kind jeden Alters schuldet den Eltern Ehrerbietung und Achtung.
-Esbleibt unter ihrer Gewalt bis zur Volljährigkeit.
-Sd die Eltern verheiratet, übt der Vater alleine die Gewalt aus.(Herr Stühlinger sagt: In der heutigen Zeit übt der Vater nicht mehr die Gewalt aus)
...

Freitag, 13. November 2009

Lernziel 9

Das Volk in Frankreich hatte kein Mitspracherecht und deshalb war es sehr angriffslustig. Napoleon führte die ganze zeit Krieg. In den Jahren 1792 - 1815 kamen etwa 1 Million französischer Soldaten ums Leben.

Lernziel 8

Ich kann Vorteile aufzählen die die Herrschaft Napoleons für die Franzosen brachte:



- Die Schulden konnten bezahlt werden, durch Abgaben von den Besiegten Ländern.


- Napoleon hat die Silbermünze Franc eingeführt.


- Das Gesetzbuch Code Civil ist eingeführt worden.

Dienstag, 10. November 2009

Lernziel 7

Ich kann begründen, warum das Volk keinen Widerstand leistete, als Napoleon die Macht ergriff:

Weil er grosses Ansehen beim Volk hatte, leistete dieses keinen Widerstand. Denn es war froh, dass wieder Ruhe einkehrte.

Lernziel 5

Ich kan die beziehung zu Josephine erklären:

Er war unsterblich in sie verliebt und er fand sie immer wunderschön, obwohl sie es gar nicht war.Sie jedoch  war sogar eher abgeneigt von ihm, da er nicht der hübschste war. Ihre Gefühle waren nie wirklich gross und sie hatte sich sogar einen Seitensprung geleistet. Er kam durch sie an die mächtigen Leute.

Lernziel 6

Ich kann den Grund nennen, warum und wie es Napoleon gelang, an die Macht zu kommen:

Er hatte grosses Ansehen beim Volk. Und da es zu Streiten zwischen den Direktoren kam, nützte er diesen aus und gelang so an die Macht.

Lernziel 4

Ich kann 3 Charaktereigenschaften Napoleon zuordnen:

Napoleon war schlecht gekleidet.
Er war ein Aussenseiter.
Er war sehr ergeizig.

Freitag, 6. November 2009

Lernziel 3

Ich kann die entscheidenden Stationen im Werdegang Napoleons aufzählen und erklären.

Napoleon kam in Korsika auf die Welt und kam mit 15 Jahren in die Militärakademie in Paris. Mit 16 war er bereits Leutnant. In wenigen Jahren wurde er Offizier. Er wurde bekannt als erfolgreicher Feldherr und bekam einen guten Ruf. Später wurde er General. Bereits mit 26 Jahren war er Befehlshaber der französischen Armee. Er nutzte den Streit zwischen den Direktoren aus und wurde erster Konsul.

Freitag, 30. Oktober 2009

Lernziel 2

Erkläre, weshalb die Generäle, während der Zeit des Direktoriums so beliebt waren.

Die Generäle waren so beliebt und weil sie während des Direktoriums alle kriege gewannen. Der einzige General, der nach mehr als nur Siegen strebte, war Napoleon Bonaparte.